DNS—BASE
TECHNISCHE TRANSPARENZ

Architektur und Konfiguration

Bereinigte Beispiele für den dokumentierten DNS-BASE-Aufbau. Keine Live-Dateien, keine Kennwörter und keine zugesicherte Sicherheitsprüfung.

Resolver-Architektur

DNS-Frontend

dnsdist 2.1.x, DoH auf TCP 443, DoT auf TCP 853, DoQ auf UDP 853. Öffentlich kein Do53.

Rekursion

PowerDNS Recursor 5.4.x auf 127.0.0.1:5300; DNSSEC-Validierung, QNAME-Minimierung und IPv4/IPv6-Ausgangsauflösung.

RPZ

HaGeZi PRO und TIF, regelmäßig aktualisiert. Filtertreffer typischerweise NXDOMAIN mit EDE 15.

Monitoring

Lokaler Healthcheck, Zertifikatsprüfung über IPv4/IPv6, Prometheus-Zähler und E-Mail-Alarmierung. Externes ICMP-Monitoring separat.

Privacy & Logging

Individuelle DNS-Abfragen werden nach dokumentierter Konfiguration nicht als dauerhafte Query-Logs geschrieben. dnsdist hält flüchtige RAM-Ringpuffer vor. Betriebs- und Sicherheitsereignisse können im Systemjournal erscheinen. Es werden aggregierte Metriken erhoben. Eine unabhängige externe Prüfung ist nicht behauptet.

Die veröffentlichten Dateien wurden aus Sicherheitsgründen bereinigt und dienen als technische Beispiele. Änderungen an Produktionssystemen sollten immer validiert und separat getestet werden.

Konfigurationsbeispiele

PowerDNS Recursor

Lokaler Resolver, DNSSEC und Dual-Stack-Ausgang.

recursor.yml ansehen

dnsdist

DoH, DoT, DoQ, Cache und RAM-Ringpuffer – ohne echte Zertifikatschlüssel.

dnsdist.yml ansehen

nftables

Beispiel für öffentlich benötigte Ports. SSH-Port ist ein Platzhalter.

nftables.conf ansehen

Monitoring

Prüfpfade und Grenzen des lokalen Monitorings.

monitoring.md ansehen